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	<title>Kommentare f&#252;r Schulelternbeirat Mornewegschule</title>
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	<description>Darmstadt</description>
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		<title>Kommentar zu Arkadiusz Niemiec ist einer der beiden Darmst&#228;dter Kreissieger in der Gruppe C von Catharina Frank</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2011/06/06/arkadiusz-niemiec-ist-einer-der-beiden-darmstaedter-kreissieger-in-der-gruppe-c/comment-page-1/#comment-743</link>
		<dc:creator>Catharina Frank</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:14:04 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank f&#252;r diesen sch&#246;nen Artikel und Herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche an Arkadiusz Niemiec!

Catharina Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r diesen sch&#246;nen Artikel und Herzliche Gl&#252;ckw&#252;nsche an Arkadiusz Niemiec!</p>
<p>Catharina Frank</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Presseinformation des Landeselternbeirates vom 16.03.2011 und die Presse von ursula lerche</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2011/03/21/die-presseinformation-des-landeselternbeirates-vom-16-03-2011-und-die-presse/comment-page-1/#comment-732</link>
		<dc:creator>ursula lerche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 20:37:18 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich nicht bei der Pressekonferenz anwesend war, werde ich auch nicht behaupten dass der LEB zu einem generellen NEIN zur Schuldenbremse aufgerufen hat.
Ich kann mir das auch nicht vorstellen.
Warum Pressevertreter eine Presseerkl&#228;rung auf einige wenige Dinge herunterbrechen und welche sie sich dabei aussuchen vermag ich nicht zu sagen.
Wirklich &#252;berrascht bin ich allerdings dar&#252;ber nicht.
Das die Presserkl&#228;rung noch nicht auf der Homepage steht ist sicherlich nicht wirklich optimal, aber durch Krankheit so gekommen.
Im Odenwaldkreis habe ich die PM an die Elternvertreter geschickt deren e-Mail Adresse ich habe.
Wie sie richtig bemerken entsteht der Eindruck der LEB habe zum NEIN aufgerufen durch die Form der Berichterstattung.
Ich m&#246;chte sie doch bitten dies nicht dem Gremium LEB anzulasten.
mit feundlichem Gru&#223;
Ursula Lerche
Mitglied im LEB und KrEB Odenwaldkreis</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich nicht bei der Pressekonferenz anwesend war, werde ich auch nicht behaupten dass der LEB zu einem generellen NEIN zur Schuldenbremse aufgerufen hat.<br />
Ich kann mir das auch nicht vorstellen.<br />
Warum Pressevertreter eine Presseerkl&#228;rung auf einige wenige Dinge herunterbrechen und welche sie sich dabei aussuchen vermag ich nicht zu sagen.<br />
Wirklich &#252;berrascht bin ich allerdings dar&#252;ber nicht.<br />
Das die Presserkl&#228;rung noch nicht auf der Homepage steht ist sicherlich nicht wirklich optimal, aber durch Krankheit so gekommen.<br />
Im Odenwaldkreis habe ich die PM an die Elternvertreter geschickt deren e-Mail Adresse ich habe.<br />
Wie sie richtig bemerken entsteht der Eindruck der LEB habe zum NEIN aufgerufen durch die Form der Berichterstattung.<br />
Ich m&#246;chte sie doch bitten dies nicht dem Gremium LEB anzulasten.<br />
mit feundlichem Gru&#223;<br />
Ursula Lerche<br />
Mitglied im LEB und KrEB Odenwaldkreis</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#214;ffnungszeiten werden gek&#252;rzt von Ulrich Dächert</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2011/01/21/oeffnungszeiten-werden-gekuerzt/comment-page-1/#comment-728</link>
		<dc:creator>Ulrich Dächert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 14:22:43 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Ihrer Information: Die CDU Stadtverordnetenfraktion hat einen Antrag eingereicht, neben einer Vormittags&#246;ffnung wenigsten wieder zu zwei Nachmittags&#246;ffnungen der Stadtteilbibliotheken zur&#252;ckzukehren. Dieser Antrag (siehe pdf-download &#252;ber http://www.buechereien-bleiben.de/) wird in der letzten Stadtverordnetenversammlung am 28. Februar 2010 (Beginn 13 Uhr) eingebracht und abgestimmt werden. Ich hatte bereits im November und Dezember 2010 die K&#252;rzung der &#214;ffnungszeiten kritisiert. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ulrich D&#228;chert, Stadtverordneter der CDU-Fraktion</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ihrer Information: Die CDU Stadtverordnetenfraktion hat einen Antrag eingereicht, neben einer Vormittags&#246;ffnung wenigsten wieder zu zwei Nachmittags&#246;ffnungen der Stadtteilbibliotheken zur&#252;ckzukehren. Dieser Antrag (siehe pdf-download &#252;ber <a href="http://www.buechereien-bleiben.de/)" rel="nofollow">http://www.buechereien-bleiben.de/)</a> wird in der letzten Stadtverordnetenversammlung am 28. Februar 2010 (Beginn 13 Uhr) eingebracht und abgestimmt werden. Ich hatte bereits im November und Dezember 2010 die K&#252;rzung der &#214;ffnungszeiten kritisiert. Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en Ulrich D&#228;chert, Stadtverordneter der CDU-Fraktion</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Weg zur Inklusion/eine Einsch&#228;tzung von Martin Kürschner</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2011/01/18/982/comment-page-1/#comment-726</link>
		<dc:creator>Martin Kürschner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:42:56 +0000</pubDate>
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		<description>Eine in Summe hervorragende Beschreibung die ich kurz kommentieren m&#246;chte. 

Ich pers&#246;nlich glaube nicht an eine komplette Abschaffung der F&#246;rderschulen. Wer das ernsthaft fordert hat eine unklare Sicht auf die Realit&#228;t. Anstatt diese polarisierende Diskussion zu f&#252;hren w&#228;re es wichtig, nun so schnell wie m&#246;glich inklusive Angebote in Darmstadt zu schaffen. Also ohne das Thema weiter zu zerreden einfach mal einen Anfang zu machen wie es hoffentlich bald in Eberstadt geschehen wird.

Was mich in der Diskussion &#252;brigens auch oft st&#246;rt ist die Tatsache, alle Kinder mit F&#246;rderbedarf &#252;ber einen Kamm zu scheren. Die jeweiligen F&#228;lle sind dabei ganz individuell verschieden und erfordern auch individuelle F&#246;rderung. 

Der formulierte Vorbehalt im Schulgesetz einer angemessenen personellen, r&#228;umlichen und sachlichen Ausstattung ist &#252;brigens mehr als nur eine &quot;Ausrede&quot;. Um ein Beispiel aus der Christoph-Graupner Schule zu nennen: dort gibt es ein eigenes Schwimmbad. Aber es ist ja auch klar, dass jetzt nicht an jeder Schule ein Schwimmbad gebaut werden kann. Gleiches gilt f&#252;r Aufz&#252;ge die auch im Normalfall an keiner Schule vorhanden sind.

Martin K&#252;rschner
(SEB-Vorsitzender Ludwig-Schwamb-Schule Eberstadt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine in Summe hervorragende Beschreibung die ich kurz kommentieren m&#246;chte. </p>
<p>Ich pers&#246;nlich glaube nicht an eine komplette Abschaffung der F&#246;rderschulen. Wer das ernsthaft fordert hat eine unklare Sicht auf die Realit&#228;t. Anstatt diese polarisierende Diskussion zu f&#252;hren w&#228;re es wichtig, nun so schnell wie m&#246;glich inklusive Angebote in Darmstadt zu schaffen. Also ohne das Thema weiter zu zerreden einfach mal einen Anfang zu machen wie es hoffentlich bald in Eberstadt geschehen wird.</p>
<p>Was mich in der Diskussion &#252;brigens auch oft st&#246;rt ist die Tatsache, alle Kinder mit F&#246;rderbedarf &#252;ber einen Kamm zu scheren. Die jeweiligen F&#228;lle sind dabei ganz individuell verschieden und erfordern auch individuelle F&#246;rderung. </p>
<p>Der formulierte Vorbehalt im Schulgesetz einer angemessenen personellen, r&#228;umlichen und sachlichen Ausstattung ist &#252;brigens mehr als nur eine &#8220;Ausrede&#8221;. Um ein Beispiel aus der Christoph-Graupner Schule zu nennen: dort gibt es ein eigenes Schwimmbad. Aber es ist ja auch klar, dass jetzt nicht an jeder Schule ein Schwimmbad gebaut werden kann. Gleiches gilt f&#252;r Aufz&#252;ge die auch im Normalfall an keiner Schule vorhanden sind.</p>
<p>Martin K&#252;rschner<br />
(SEB-Vorsitzender Ludwig-Schwamb-Schule Eberstadt)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu So geht es nicht weiter von Marcus Grieb</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2010/09/24/676/comment-page-1/#comment-675</link>
		<dc:creator>Marcus Grieb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:25:52 +0000</pubDate>
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		<description>Meine ganz pers&#246;nliche Meinung hierzu: Ich finde es erb&#228;rmlich wie Darmstadt in einer Notzeit Priorit&#228;ten falsch gesetzt hat und unn&#252;tzes Geld ausgibt f&#252;r reine Prestigeobjekte. Ich verweigere mich und werde das Darmstadium nicht einmal besuchen und hoffe auf ein baldiges (leider defizit&#228;res) Ende der Trag&#246;die dieser kommunalen Misswirtschaft. Letztendlich sind wir Eltern auch bei der n&#228;chsten Kommunalwahl gefragt hier Zeichen zu setzen. Leider bef&#252;rchte ich f&#252;r mich keine Alternativen zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine ganz pers&#246;nliche Meinung hierzu: Ich finde es erb&#228;rmlich wie Darmstadt in einer Notzeit Priorit&#228;ten falsch gesetzt hat und unn&#252;tzes Geld ausgibt f&#252;r reine Prestigeobjekte. Ich verweigere mich und werde das Darmstadium nicht einmal besuchen und hoffe auf ein baldiges (leider defizit&#228;res) Ende der Trag&#246;die dieser kommunalen Misswirtschaft. Letztendlich sind wir Eltern auch bei der n&#228;chsten Kommunalwahl gefragt hier Zeichen zu setzen. Leider bef&#252;rchte ich f&#252;r mich keine Alternativen zu finden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu So geht es nicht weiter von Agathe Schiwy</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2010/09/24/676/comment-page-1/#comment-674</link>
		<dc:creator>Agathe Schiwy</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 18:20:40 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kolleginnen und Kollegen der Grundstufe danken Ihnen Herr Heselmann und dem SEB f&#252;r Ihren engagierten Einsatz f&#252;r ein funktionierendes  Schulgeb&#228;ude und ein sicheres Schulgel&#228;nde.
Wir wissen, dass alle, die sich f&#252;r die Belange der Schule beim Schultr&#228;ger Stadt Darmstadt einsetzen, jede Menge Ausdauer, Hartn&#228;ckigkeit und Frustrationstoleranz mitbringen m&#252;ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kolleginnen und Kollegen der Grundstufe danken Ihnen Herr Heselmann und dem SEB f&#252;r Ihren engagierten Einsatz f&#252;r ein funktionierendes  Schulgeb&#228;ude und ein sicheres Schulgel&#228;nde.<br />
Wir wissen, dass alle, die sich f&#252;r die Belange der Schule beim Schultr&#228;ger Stadt Darmstadt einsetzen, jede Menge Ausdauer, Hartn&#228;ckigkeit und Frustrationstoleranz mitbringen m&#252;ssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CDU will noch mehr Gymnasien in Darmstadt von Markus Friebe</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2010/08/24/cdu-will-noch-mehr-gymnasien-in-darmstadt/comment-page-1/#comment-658</link>
		<dc:creator>Markus Friebe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:47:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe f&#252;r einen gemeinsamen Schulentwicklungsplan (SEP) der Stadt Darmstadt und dem Landkreis keine Perspektive und ebensowenig f&#252;r den Vorschlag der CDU, die Anzahl der Gymnasien zu erweitern.
Es geht hier nicht um Quantit&#228;t von Darmst&#228;dter Gymnasien, sondern um die Qualit&#228;t von Schulen in Darmstadt und dem Landkreis. Die Qualit&#228;t und damit die Attraktivit&#228;t einiger Darmst&#228;dter Schulen h&#228;ngt von der Reputation der Schulen ab. Begehrte Schulen sind in der Regel mit einer guten Schulleitung, qualifiziertem Lehrpersonal, interessantem Lehr-, AG- und Betreuungsangebot ausgestattet und sorgen damit f&#252;r ein Klima in der Schule, in dem sich Sch&#252;ler und Eltern gleicherma&#223;en gut aufgehoben f&#252;hlen. Ganz oben auf der Bewerberliste der weiterf&#252;hrenden Schulen stehen meiner Ansicht nach Schulen mit sozialer, p&#228;dagogischer und fachlicher Qualit&#228;t.
Wenn also eine verst&#228;rkte Nachfrage von Kindern aus dem Landkreis nach Darmst&#228;dter Schulen besteht, so scheint es, dass Darmst&#228;dter Schulen eine bessere Reputation haben als die Schulen im Landkreis. Eine Ausweitung der Darmst&#228;dter Gymnasien &#228;ndert nichts an der Tatsache, dass bestimmte weiterf&#252;hrende Schulen von Eltern und Kindern verst&#228;rkt ausgew&#228;hlt werden und andere eben nicht. Ein SEP muss deshalb eine Verbesserung der Schulen zum Ziel haben und nicht eine Ausweitung der Gymnasien oder schlimmer noch ein absurdes Lenken der Sch&#252;ler an bestimmte Schulen in bestimmten Bildungsregionen, wie es Herr Fleischmann (Kreisschuldezernent) mit Macht durchsetzen m&#246;chte.
Eltern m&#246;chten ihren Kindern eine bestm&#246;gliche, individuelle schulische F&#246;rderung erm&#246;glichen, die den F&#228;higkeiten des Kindes entsprechen. Die Verantwortung f&#252;r die Wahl der Schule muss deshalb von den Eltern getragen werden und nicht von Politikern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe f&#252;r einen gemeinsamen Schulentwicklungsplan (SEP) der Stadt Darmstadt und dem Landkreis keine Perspektive und ebensowenig f&#252;r den Vorschlag der CDU, die Anzahl der Gymnasien zu erweitern.<br />
Es geht hier nicht um Quantit&#228;t von Darmst&#228;dter Gymnasien, sondern um die Qualit&#228;t von Schulen in Darmstadt und dem Landkreis. Die Qualit&#228;t und damit die Attraktivit&#228;t einiger Darmst&#228;dter Schulen h&#228;ngt von der Reputation der Schulen ab. Begehrte Schulen sind in der Regel mit einer guten Schulleitung, qualifiziertem Lehrpersonal, interessantem Lehr-, AG- und Betreuungsangebot ausgestattet und sorgen damit f&#252;r ein Klima in der Schule, in dem sich Sch&#252;ler und Eltern gleicherma&#223;en gut aufgehoben f&#252;hlen. Ganz oben auf der Bewerberliste der weiterf&#252;hrenden Schulen stehen meiner Ansicht nach Schulen mit sozialer, p&#228;dagogischer und fachlicher Qualit&#228;t.<br />
Wenn also eine verst&#228;rkte Nachfrage von Kindern aus dem Landkreis nach Darmst&#228;dter Schulen besteht, so scheint es, dass Darmst&#228;dter Schulen eine bessere Reputation haben als die Schulen im Landkreis. Eine Ausweitung der Darmst&#228;dter Gymnasien &#228;ndert nichts an der Tatsache, dass bestimmte weiterf&#252;hrende Schulen von Eltern und Kindern verst&#228;rkt ausgew&#228;hlt werden und andere eben nicht. Ein SEP muss deshalb eine Verbesserung der Schulen zum Ziel haben und nicht eine Ausweitung der Gymnasien oder schlimmer noch ein absurdes Lenken der Sch&#252;ler an bestimmte Schulen in bestimmten Bildungsregionen, wie es Herr Fleischmann (Kreisschuldezernent) mit Macht durchsetzen m&#246;chte.<br />
Eltern m&#246;chten ihren Kindern eine bestm&#246;gliche, individuelle schulische F&#246;rderung erm&#246;glichen, die den F&#228;higkeiten des Kindes entsprechen. Die Verantwortung f&#252;r die Wahl der Schule muss deshalb von den Eltern getragen werden und nicht von Politikern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schulentwicklungsplan / Die Katze ist aus dem Sack/ Offener Brief von Fleischmann an Molter von Ralf Arnemann</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2010/06/30/schulentwicklungsplan-die-katze-ist-aus-dem-sack-offener-brief-von-fleischmann-an-molter/comment-page-1/#comment-635</link>
		<dc:creator>Ralf Arnemann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:34:14 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Darmst&#228;dter Sch&#252;ler sollen
&gt; mittelfristig in den Landkreis umgelenkt werden.
Genau das ist der Knackpunkt bei den Fleischmann-Pl&#228;nen. 
Ansonsten w&#252;rde er nicht so vehement auf Planungsgrenzen bestehen, die ja angeblich &#252;berhaupt keine konkreten Folgen f&#252;r die Betroffenen haben sollen (d.h. &#252;berfl&#252;ssig w&#228;ren).

Es ist ja ganz prima, wenn Darmst&#228;dter Sch&#252;ler freiwillig auf eine Schule im Landkreis gehen. Es gibt ja bereits so F&#228;lle (Wixh&#228;user an die Hessenwaldschule, Eberst&#228;dter ins Schuldorf), ganz ohne gemeinsamen Plan.

Aber wenn nun z. B. Arheilger und Kranichsteiner von Weiterstadt &quot;versorgt&quot; werden sollen, ist das haneb&#252;chen.

&gt; Politiker sollten in der Schulpolitik nicht gegen den
&gt; Elternwillen arbeiten.
Exakt.
Aufgabe der Schulpolitik mu&#223; es sein, da&#223; Angebot bestm&#246;glichst an die Nachfrage anzupassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Darmst&#228;dter Sch&#252;ler sollen<br />
&gt; mittelfristig in den Landkreis umgelenkt werden.<br />
Genau das ist der Knackpunkt bei den Fleischmann-Pl&#228;nen.<br />
Ansonsten w&#252;rde er nicht so vehement auf Planungsgrenzen bestehen, die ja angeblich &#252;berhaupt keine konkreten Folgen f&#252;r die Betroffenen haben sollen (d.h. &#252;berfl&#252;ssig w&#228;ren).</p>
<p>Es ist ja ganz prima, wenn Darmst&#228;dter Sch&#252;ler freiwillig auf eine Schule im Landkreis gehen. Es gibt ja bereits so F&#228;lle (Wixh&#228;user an die Hessenwaldschule, Eberst&#228;dter ins Schuldorf), ganz ohne gemeinsamen Plan.</p>
<p>Aber wenn nun z. B. Arheilger und Kranichsteiner von Weiterstadt &#8220;versorgt&#8221; werden sollen, ist das haneb&#252;chen.</p>
<p>&gt; Politiker sollten in der Schulpolitik nicht gegen den<br />
&gt; Elternwillen arbeiten.<br />
Exakt.<br />
Aufgabe der Schulpolitik mu&#223; es sein, da&#223; Angebot bestm&#246;glichst an die Nachfrage anzupassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Wissenschaftstadt Darmstadt will Stadtteilbibliotheken schlie&#223;en. von Joachim Reus</title>
		<link>http://www.elternbeirat-mws.de/2010/04/08/die-wissenschaftstadt-darmstadt-will-stadtteilbibliotheken-schliessen/comment-page-1/#comment-615</link>
		<dc:creator>Joachim Reus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:30:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Heselmann,

ich bin Stadtverordneter der Gr&#252;nen und kann mich ihrer Meinung nur anschlie&#223;en.
Unser Sohn ist Sch&#252;ler der  Mornewegschule und wir (insbesondere unsere Tochter) benutzen die Bessunger Stadtteilbibliothek selbst oft und gerne.

Die Streichliste des Magistrats bez&#252;glich der Stadtteilbibliotheken und des B&#252;cherbusses ist nat&#252;rlich noch lange nicht Realit&#228;t. Sie wird in den Aussch&#252;ssen und in den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt und diskutiert werden.

Ich pers&#246;nlich und auch wir von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen sind trotz der desolaten Finanzsituation der Stadt uneingeschr&#228;nkt f&#252;r den Erhalt der bestehenden Stadtteilbibliotheken und des B&#252;cherbusses. Die zu erzielenden Einsparungen sind nur gering, der Schaden jedoch ist gro&#223;. Insbesondere Kinder, die noch nicht so mobil sind und &#196;ltere, die nicht mehr mobil sind, w&#228;ren die Leidtragenden von Schlie&#223;ungen.

Die Stadtverordneten der Gr&#252;nen werden sich deshalb sowohl in den Aussch&#252;ssen als auch in der Stadtverordnetenversammlung f&#252;r den Erhalt der zur Zeit bestehenden Einrichtungen einsetzen. Wir denken, dass in den anderen Parteien viele Stadtverordnete diesem Beispiel folgen werden, so dass Hoffnung besteht, die Stadtteilbibliotheken und den B&#252;cherbus in ihrem jetzigen Angebot zu  erhalten.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en

Joachim Reus
Stadtverordneter B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Heselmann,</p>
<p>ich bin Stadtverordneter der Gr&#252;nen und kann mich ihrer Meinung nur anschlie&#223;en.<br />
Unser Sohn ist Sch&#252;ler der  Mornewegschule und wir (insbesondere unsere Tochter) benutzen die Bessunger Stadtteilbibliothek selbst oft und gerne.</p>
<p>Die Streichliste des Magistrats bez&#252;glich der Stadtteilbibliotheken und des B&#252;cherbusses ist nat&#252;rlich noch lange nicht Realit&#228;t. Sie wird in den Aussch&#252;ssen und in den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt und diskutiert werden.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich und auch wir von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen sind trotz der desolaten Finanzsituation der Stadt uneingeschr&#228;nkt f&#252;r den Erhalt der bestehenden Stadtteilbibliotheken und des B&#252;cherbusses. Die zu erzielenden Einsparungen sind nur gering, der Schaden jedoch ist gro&#223;. Insbesondere Kinder, die noch nicht so mobil sind und &#196;ltere, die nicht mehr mobil sind, w&#228;ren die Leidtragenden von Schlie&#223;ungen.</p>
<p>Die Stadtverordneten der Gr&#252;nen werden sich deshalb sowohl in den Aussch&#252;ssen als auch in der Stadtverordnetenversammlung f&#252;r den Erhalt der zur Zeit bestehenden Einrichtungen einsetzen. Wir denken, dass in den anderen Parteien viele Stadtverordnete diesem Beispiel folgen werden, so dass Hoffnung besteht, die Stadtteilbibliotheken und den B&#252;cherbus in ihrem jetzigen Angebot zu  erhalten.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Joachim Reus<br />
Stadtverordneter B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen</p>
]]></content:encoded>
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